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Gutes Grünes Wahlergebnis für Taufkirchen

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Verwaltung

Bei der Bundestagswahl 2017 haben 1.121 Taufkirchner, also über 11 Prozent, Grün gewählt. Damit haben wir in unserem Ort ein überdurchschnittliches Ergebnis im Vergleich zur bundesweiten Wahl erzielt. Toni Hofreiter, unser Spitzenkandidat im Landkreis, hat mit 13,57 % (1.306 Stimmen) ebenfalls sehr gut abgeschlossen.

Es zeigt sich, dass Umweltschutz, innovative Verkehrsplanung und die Unterstützung sozialer Projekte in Taufkirchen wie bundesweit gewünscht sind. Danke!

Ergebnis der Zweitstimmen zur Bundestagswahl in Taufkirchen.

Alle Taufkirchner Ergebnisse gibt es hier: http://www.wahlen-taufkirchen-mucl.de/

Pressemitteilung – Warum wir den Umbau der Lindenpassage ablehnen

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Verwaltung

Wir möchten auch eine attraktive Nahversorgung für Taufkirchen. Wir wollen ebenfalls die Geschäfte und Umsätze im Ort halten. Daher befürworten wir einen Umbau und eine Erweiterung der Lindenpassage grundsätzlich. Die Art und Weise, wie das Projekt umgesetzt wird, lehnen wir jedoch ab. Denn die Planungen sind mit Nachteilen für die Bewohner vor Ort und die Taufkirchner Allgemeinheit verbunden.


Dies sind die Gründe, warum wir in der Gemeinderatssitzung am 15.12.2016 gegen den Bebauungsplan der Lindenpassage gestimmt haben:

  • Der Durchgang wird zukünftig abends nach Schließung der Läden und an Sonn- und Feiertagen gesperrt sein. Damit wird vorhandener öffentlicher Raum privatisiert.
  • Die Dichte und die Höhenentwicklung gehen entschieden zu weit. Eine Nachverdichtung ist gut, wenn sie maßvoll und sinnvoll gestaltet wird. Aus den ursprünglich geplanten knapp 100 Wohnungen wurden jedoch nun 180.
  • Darunter leiden die Anwohner der umliegenden Gebäude, weil Abstandsflächen verkürzt werden. Den umstehenden Gebäuden wird nur das gesetzlich vorgeschriebene Mindestmaß an Tageslicht gewährt. Gerade in den Übergangsmonaten bedeutet das weniger Sonne und weniger Tageslicht für umliegende Anwohner.
  • Die Verkehrssituation bleibt ungeklärt. Fußgänger und Radfahrer müssen bei geschlossener Passage Umwege über die Eichenstr. und die Wildapfelstr. in Kauf nehmen. Dies bedeutet den Verlust einer wichtigen Fuß- und Radwegebeziehung zwischen S-Bahn und Siedlung am Wald.
  • Die versprochene Barrierefreiheit für Durchgangsverkehr wird auch mit einer Rampe nicht geschaffen, da am Nachbargrundstück weiterhin Treppen sind.
  • Die geplanten 15 öffentlichen Radparkplätze für die Einkaufsmöglichkeiten sind viel zu wenig. Mindestens 30 überdachte Ständer vor dem Haupteingang wären angebracht.
  • Die PKW-Parkplatzsituation in der Umgebung verschärft sich. Die nach der gemeindlichen Stellplatzsatzung erforderlichen Stellplätze für Einzelhandel werden um 14 reduziert.
  • Insgesamt mag die Abwägung der Verwaltung zum Bauvorhaben rechtlich richtig sein. Aber dass kaum auf die Wünsche der Anwohner und die entsprechenden Unterschriftenlisten eingegangen wird, ist bürgerunfreundlich. Dem Investor wird gegenüber den hier lebenden Bürgern Vorrang gegeben.
  • Bezahlbare Wohnungen werden nicht neu geschaffen. Eine kleine Menge von Wohnungen werden der Gemeinde in einem alten Bestandsgebäude zur Verfügung gestellt. Für weniger zahlungskräftige Menschen gibt es schlechtere Wohnbedingungen. Wir meinen: Jeder Mensch hat eine gute Wohnung verdient.

Das Fazit für die gesamte Planungsphase sieht ernüchternd aus: Es wurde kaum auf die wirklich wichtigen Verbesserungsvorschläge von verschiedenen Gemeinderatsfraktionen und Anwohnern in der Umgebung eingegangen. Stattdessen wurden und werden die Interessen des Investors bevorzugt. Das zeigt an vielen Stellen auch die Abwägung der Stellungnahmen aus der Öffentlichkeitsbeteiligung. Die Öffentlichkeit wurde gefragt, aber nicht gehört.

Wir lehnen das Projekt ab und meinen, dass eine Chance vergeben wurde. Eine zukünftige Lindenpassage hätte auch ein attraktiver Begegnungsort mit aufgelockerten Läden und gemeinschaftsfördernden Wohnformen werden können. Stattdessen entsteht ein Ort individuellen Wohnens und schnellen Konsums. Wir finden das schade für Taufkirchen.

3 Gründe, jetzt grünes Mitglied zu werden

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Verwaltung

Du kannst den Hass und die Hetze gegen Flüchtlinge und Minderheiten nicht mehr hören? Fragst Dich, was Du beitragen kannst, damit auch Deine Kinder und Enkelkinder noch in einer lebenswerten Welt leben können? Wir helfen gerne weiter: Lies Dir unsere Top 3 Gründe durch, warum Du jetzt grünes Mitglied werden solltest – und fülle den Mitgliedsantrag ganz einfach und bequem in zwei Minuten aus.

Bei der letzten Landtagswahl in Baden-Württemberg sind wir erstmals in einem Bundesland stärkste Partei geworden. Sonne und Wind erzeugen in Deutschland inzwischen mehr Strom als Atomkraftwerke. Die Umwelt beschäftigt mehr Menschen als die Autoindustrie. Es gibt kaum noch eine Kleinstadt ohne Biomarkt. Der Zeitgeist ist grün und grün die Zukunft!

Unsere Top 3 Gründe, warum Du jetzt grünes Mitglied werden solltest!

  1. Rechtes Gedankengut und rechte Gewalttaten greifen um sich und zeigen Deutschland von seiner hässlichsten Seite. Wir stellen uns dem Hass und der Hetze entschlossen entgegen und setzen uns für eine offene Gesellschaft ein. Es gibt keine Alternative zu Menschlichkeit!
  2. Auf dem Klimagipfel in Paris Ende 2015 hat die Welt endlich beschlossen, die Erderhitzung zu stoppen. Jetzt müssen wir vor Ort handeln: Deutschland wird seine Klimaziele nur erreichen, wenn es aus der Kohle aussteigt, den Verkehr begrünt und mehr Energie spart. Konsequenten Klimaschutz gibt es nur mit starken GRÜNEN!
  3. In 2017 stehen Bundestagswahlen an. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um Mitglied zu werden, Gleichgesinnte zu treffen und bei grüner Politik mitzubestimmen. Wir sind die Mitmachpartei: In 2016 befragen wir unsere Mitglieder zu den Projekten im Wahlprogramm. Als Highlight dürfen sie außerdem unsere Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl in einer Urwahl direkt wählen - das gibt es bei keiner anderen Partei! Die Urwahlforen und Parteitage sind dabei eine gute Gelegenheit, unsere grünen Spitzen mal nicht nur im TV zu sehen, sondern hautnah zu erleben.

Parteipolitisches Kasperltheater oder Engagement für Menschenwürde

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Verwaltung

War es schon schlimm, dass der Einsatz der Grünen, insbesondere von David Grothe für eine Umbenennung der Willy-Messerschmitt-Straße wegen Willy Messerschmitts Ausbeutung von KZ-Häftlingen beim Taufkirchner Starkbieranstich als "parteipolitisches Kasperltheather " bezeichnet wurde, ist es ganz unerträglich, dass dies in den "Hofnachrichten", der Publikation des Fördervereins "Freunde des Wolfschneiderhofs", nach eigenen Worten, verpflichtet den "Bräuchen und Traditionen unserer Heimat", nun auch weiter verbreitet wird.

Ironische Zuspitzung halten wir für wichtig und demokratisch. Wenn es um ein Thema wie Klimawandel oder Radverkehr u.Ä. gegangen wäre, dürfte Herr Müller alias Ritter Blech unser Verhalten im Gemeinderat gerne als Kasperltheater bezeichnen.

Wäre Herr Müller bei der Sitzung anwesend gewesen oder hätte sich in der unabhängigen Presse informiert, wäre ihm klar gewesen, dass es uns und allen die mit uns gestimmt haben nicht um ein parteipolitisches Spektakel ging, sondern um das Gedenken an das Leid der Opfer in den von Willy Messerschmitt und seiner Firma betriebenen KZ-Außenlagern.

Es gibt Momente, da müssen Menschen, für die der Artikel 1 des Grundgesetzes keine leere Floskel ist, die Regeln brechen - auch damit nicht wieder Zeiten kommen, in denen es großen Mut erfordert die Regeln zu brechen.

Es geht nicht allein um die faschistische Vergangenheit, die so viele gerne endgültig zudecken möchten. Gerade wird uns mit dem Erstarken der antidemokratischen Rechten wieder gezeigt, wie wichtig politische Bildung und die Erinnerung an die Folgen solcher menschenverachtender Strömungen ist.

Man muss sehr deutlich machen, dass die eigentliche Gefahr, nicht vom extremen rechten Rand kommt, sondern dass die große Gefahr für die Demokratie immer darin besteht, dass die Mitte der Gesellschaft aus Ignoranz, Feigheit und Opportunismus den Weg der Rechten an die Macht mitträgt. Und nicht zuletzt, dass es ganz normale Bürokraten und Industrielle, wie Willy Messerschmitt waren, die die Unmenschlichkeit und die Vernichtung von Millionen von Menschen verwaltet und durchgeführt haben.

Gabi Zaglauer-Swoboda, Rudi Schwab, David Grothe

 

Verstärke die Grünen vor Ort

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Verwaltung

Immer mehr Meinungen rücken nach rechts - Wir setzen uns weiterhin gegen rassistische, rechtsextreme Gedanken ein.

Immer mehr Flächen werden versiegelt - Wir wollen auch neue Bauprojekte weiterhin mit Blick auf die Natur begleiten und es nicht nur den Investoren oder Grundstückseigentümern gerecht machen!

Immer mehr Menschen besitzen immer weniger - Wir setzen uns gegen die zunehmende Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen ein!

Dafür können wir Verstärkung brauchen - Werde Mitglied!


 

Gewinnspiel der Grünen Kreistagsfraktion - 3 Gewinnerinnen in Taufkirchen

Geschrieben von David Grothe am . Veröffentlicht in Verwaltung

Gestern wurden die Preise der Verlosung unserer Grünen Kreistagsfraktion verteilt (siehe letzte Ausgabe "Grüne Zeiten").

Zwei Taufkirchnerinnen freuten sich über MVV-Wanderführer inklusive Gruppen-Tagestickets für das gesamte MVV-Netz.

Auch der Hauptpreis ging nach Taufkirchen. Die Gewinnerin und ihr Mann freuten sich über einen 100-Euro-Gutschein von München Ticket. Die Theaterliebhaber wissen auch schon, wofür sie den Gutschein verwenden.

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit den Gewinnen!

 

 Bild (von links): Das Gewinnerpaar mit 100-Euro-Gutschein und Christoph Nadler (Fraktionsvorsitzender im Kreistag)

 


Wir wünschen allen frohe Weihnachten und einen wunderbaren Jahreswechsel

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Verwaltung


Wahlaufruf für den 16. März 2014

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Verwaltung

Am Sonntag, 16. März, entscheiden Sie, wie die Politik in der Gemeinde und im Landkreis die nächsten sechs Jahre laufen wird. Gehen Sie zur Wahl oder beantragen Sie noch Briefwahl. Überzeugen Sie zwei noch unentschlossene Personen aus Ihrem Umfeld, wählen zu gehen und die Grünen zu unterstützen.

Was spricht für GRÜN? Das Wichtigste in Kürze:
  • Die Grüne Liste: jung und so vielfältig wie Taufkirchens Bevölkerung
  • Wir machen ernst bei Umweltschutz und Energiewende
  • Wir handeln gemeinwohlorientiert und sind unabhängig von Einzelinteressen
Für Schnellwähler: 4 Kreuze genügen!
X Bürgermeister: David Grothe
X Gemeinderat: Liste „Bündnis 90/Die Grünen“ ankreuzen (= 24 Stimmen, denn jeder Kandidat/ jede Kandidatin auf der Liste der Grünen erhält somit 1 Stimme)
X Landrat: Christoph Nadler
X Kreistag: Liste „Bündnis 90/Die Grünen“ ankreuzen (= 70 Stimmen, denn jeder Kandidat/ jede Kandidatin auf der Liste der Grünen erhält somit 1 Stimme)

Für Expertinnen und Experten:
Sie können bei der Gemeinderats- und Kreistagswahl einer Kandidatin/einem Kandidaten bis zu 3 Stimmen geben, dürfen aber die Gesamtstimmenzahl (24 beim Gemeinderat, 70 beim Kreistag) keinesfalls überschreiten. Außerdem ist es möglich, KandidatInnen verschiedener Listen zu wählen. Die Grünen Taufkirchen empfehlen für die Gemeinderatswahl: je 3 Stimmen für die ersten fünf Listenplätze (= 15 Stimmen) und oben die Liste Bündnis90/Die Grünen ankreuzen (= 9 Stimmen für die Liste, je eine für die folgenden Listenplätze).


Unsere Kandidaten - Listenplatz 4: Benni Adjei

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Verwaltung

Benni Adjei

Listenplatz 4

Tätigkeit: Student

Mein Thema: „Jugend und Nachhaltigkeit“
"Unter 18-Jährige können bei uns weder wählen, noch gewählt werden und auch die 18 bis 30-Jährigen sind aktuell im Gemeinderat nicht repräsentiert. Ich will diese Lücke schließen und die junge Generation im nächsten Gemeinderat vertreten.
Dabei fokussiere ich mich auf Nachhaltigkeit, sowohl ökologisch, als auch ökonomisch, damit Taufkirchen auch auf lange Sicht so lebenswert bleibt, wie es jetzt ist. Um die Natur zu erhalten brauchen wir die Energiewende und die fängt auf kommunaler Ebene an. Erneuerbare Energien bieten neue Möglichkeiten für Taufkirchen, denn eine Energiewende in Bürgerhand macht unabhängig von den großen Energiekonzernen und die Wertschöpfung bleibt regional.
Neben der Energiewende brauchen wir auch eine Verkehrswende – weg vom Individualverkehr. Dafür muss der ÖPNV verbessert und attraktiver gemacht und das bestehende Radwegenetz erneuert und ausgebaut werden. Dadurch werden vielbefahrene Straßen, wie der Hohenbrunner Weg, entlastet und die Umwelt geschont. Neben dem Umweltschutz und der Verkehrsentlastung kommt dies auch den Jugendlichen zugute, denn deren Mobilität beschränkt sich meistens aufs Fahrrad und die öffentlichen Verkehrsmittel.
Eine moderne Jugendpolitik, eine nachhaltige Wirtschafts- und Umweltpolitik und ein verbessertes Verkehrskonzept stellen die Weichen für die Zukunft von Taufkirchen."


Unsere Kandidaten - Listenplatz 5: Stefan Schwägerl

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Verwaltung

Stefan Schwägerl

Listenplatz 5

Tätigkeit: Dipl.-Ing. (FH) Architekt

Mein Thema: „SOZIALE STADT“
Hat das was mit Taufkirchen zu tun? Durchaus – obwohl unsere Gemeinde keine Stadt ist und hoffentlich auch keine Stadt wird. „Soziale Stadt“ ist ein Förderprogramm der Bundesregierung zur Verbesserung der Wohnqualität von benachteiligten Ortsteilen und sozialen Brennpunkten. „Soziale Stadt“ wird vor Ort gemacht, d.h. Bürgerbeteiligung ist angesagt. Unsere Gemeinde ist Partner dieses Projekts. Konkret geht es dabei  um mehr Lebensqualität im Ortsteil an der Autobahn und um ein besseres Miteinander zwischen Taufkirchen Am Wald und Alt-Taufkirchen. Während ILT und Freie Wähler der Meinung sind, „…so ein Projekt braucht’s nicht…“ oder von „inhaltsleeren Vorstellungen“ sprechen, unterstützen die Grünen das Vorhaben. Wir begrüßen auch die Teilnahme der Gewofag, in deren Wohnungen schließlich rund 50% der 9000 Bürger „Am Wald“ leben. Der Gewofag kommt eine wichtige Rolle bei der Verbesserung des Quartiersmanagements dort zu.

Für uns heißt „Wohnen in Taufkirchen“ noch mehr: keine neuen Groß-Wohngebiete, sondern allenfalls maßvolle Verdichtung; Schaffung neuer Wohnungen nur in Einklang mit sozialer und verkehrlicher Infrastruktur (Bus & Bahn & Radl), Integration von Wohnen und Kleingewerbe/Dienstleistungen.

Hier gibt’s mehr Fakten:

http://www.stmi.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/sozialestadt/