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Kein Geothermiekraftwerk für Taufkirchen?

Geschrieben von Gabi Zaglauer-Swoboda am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Kein Geothermiekraftwerk für Taufkirchen?

Erneut hat eine Mehrheit aus CSU und ILT in der letzten Gemeinderatssitzung ein Kraftwerk zur Gewinnung von Strom aus Erdwärme abgelehnt.

Bisher haben die beiden Parteien immer betont, sie wären nicht grundsätzlich gegen das Kraftwerk. Nur wollen sie es nicht an der Stelle, an der sich das Bohrloch befindet, sondern lieber etwas davon entfernt auf einem Grundstück, das allerdings weder der Gemeinde noch dem Geothermiebetreiber gehört.

 In dieser Sitzung haben sie sich aber immer deutlicher als grundsätzliche Gegner eines Geothermiekraftwerks in Taufkirchen geoutet. Energiewende, Einsparung von CO², und andere übergeordnete Ziele interessieren diese Parteien nicht im Geringsten.

Offensichtlich sind ihnen die weit entfernten  Atom- oder Kohlekraftwerke  der großen Energiekonzerne lieber als ein umweltfreundliches Kraftwerk eines kleineren Betreibers vor Ort.

Eines ihrer politischen Ziele für Taufkirchen haben ILT und CSU schon jetzt erreicht. Jeder  Investor im Bereich Erneuerbarer Energien oder anderer innovativer Technologien wird in Zukunft um Taufkirchen einen ganz großen Bogen machen.

Leider wird es dann heißen: Zukunft ja, aber nicht vor meiner Haustür in Taufkirchen!

 

Geothermie: KEIN finanzielles Risiko für die Gemeinde Taufkirchen

Sowohl die Geothermiebohrung, wie auch die spätere Nutzung der Erdwärme wird in Taufkirchen allein von  privaten Investoren finanziert (nur Oberhaching ist mit einem kleinen Anteil beteiligt).

Damit trägt die Gemeinde Taufkirchen, anders als Grünwald oder Unterhaching kein finanzielles Risiko.

Das einzige was passieren kann: Gewerbesteuereinnahmen für Taufkirchen!!!  

 


Dr. Pötkes Ende: seine vorläufige Entfernung aus dem Amt wegen schwerer Dienstvergehen wurde vom Verwaltungsgericht München bestätigt

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Die Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht hat viele der Zuschauer und Leser der Presse schwer erschüttert. Neben Beschlüssen die nicht vollzogen wurden, Fürsorgepflichtverletzungen und wiederholten Verunglimpfungen von Beschäftigten wurden zum ersten Mal auch die Umgangsformen, die in Dr. Pötkes Führungsebene zum Alltag gehörten, öffentlich gemacht. Dass dabei im Mail-Verkehr der Rathausspitze mit Dr. Pötke überlegt wurde, wie man zu viert den grünen Gemeinderat Rudi Schwab totschlagen könnte, ist nur ein besonderes Beispiel für die menschenverachtende Sprache und Haltung, die in diesem Kreis üblich war. Dass kein einziges Mitglied der ILT-Fraktion sich genötigt sah, sich in der Gemeinderatssitzung am gleichen Tag von derartigen Aussagen zu distanzieren, sondern sich vielmehr aggressiv für Ihren Bürgermeister einsetzte, machte die Risse in der bürgerlichen Fassade der ILT sichtbar. Da hilft es auch nichts, wenn sie sich im Nachhinein von Dr. Pötke distanzieren, zu durchschaubar ist, dass dies nur geschieht, um die eigene Haut zu retten.

Für die reaktionäre Haltung dieser Organisation lassen sich auch noch weitere Beispiele anführen:

    • Die von der ILT gebilligten massiven Repressalien gegen Bedienstete, die sich im Personalrat engagieren
    • Die geschickte Ausschaltung der Netzwerkarbeit der Jungen Integration
    • Die Fokussierung der Jugendhilfe auf Herstellung von „Ruhe und Ordnung“
    • Die das „Das-Boot –ist-voll, wir brauchen keinen weiteren Wohnraum in Taufkirchen“ –Ideologie
    • Die Nicht-Anerkennung der Bewohner von Sozialwohnungen in Taufkirchen als vollwertige Bürger der Gemeinde Taufkirchen
    • Die Gleichsetzung von Grünen mit Terroristen durch einen ILT-Gemeinderat
    • Das Engagement, jede Nutzung von regenerativen Energien in Taufkirchen (Biomasse und Geothermie) zu verhindern, immer mit dem gleichen Argument: „Wir sind ja prinzipiell dafür, aber bitte nicht hier, sondern lieber an einem anderen Ort
    • Der fast fanatische Glaube an die Unfehlbarkeit einer einzelnen Person, der in einer demokratischen Gesellschaft nichts zu suchen hat

 

Ex-Bürgermeister bekommt Bewährungsstrafe

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Hier gehts zum Artikel:

 


Grüne fordern, dass Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen darf! Studiengebühren müssen abgeschafft werden!

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Gemeinsam mit Niedersachsen ist Bayern das letzte Bundesland, das Studiengebühren erhebt. Die Gebühren von 1.000 Euro pro Jahr stellen neben den Kosten für Lebensunterhalt und Lehrmittel eine zusätzliche finanzielle Belastung für Studierende und ihre Familien dar. Für junge Menschen aus Familien mit geringem Einkommen schaffen Gebühren eine weitere Hürde zur Aufnahme eines Studiums. BayernSPD, Freie Wähler und Grüne sind sich deshalb einig: Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen! Studiengebühren müssen abgeschafft werden!


Trotz eisiger Kälte versuchten die Taufkirchener Grünen (hier v.l. David Grothe, Gabi Zaglauer-Swoboda und Christoph Nadler) gegenüber vom Rathaus die Bürger dazu zu bewegen, im Rathaus ihre Unterschrift unter das Volksbegehren zu setzen (mit Erfolg, wie wir mittlerweile wissen).