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PM GRÜNE Kreistag: Verzögerungstaktik im Umweltausschuss - CSU will kein Landschaftsschutzgebiet Hachinger Tal

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

"Im Umweltausschuss des Kreistags hat die CSU am 25.2. beantragt, den Beschluss über das Landschaftsschutzgebiet Hachinger Tal von der Tagesordnung zu nehmen. Mit der fadenscheinigen Begründung: die Gemeinden hätten nicht genug Zeit gehabt, Stellung zu nehmen. Dabei läuft die Prozedur seit 2010, es gab zwei Anhörungsverfahren und mehrfache Fristverlängerungen im ersten Anhörungsverfahren. Taufkirchen hat Stellung genommen und steht hinter dem Landschaftsschutzgebiet, während Oberhaching herum eiert. Die CSU setzt auf Verzögerungstaktik bis zum Sankt Nimmerleinstag. Sie verfolgt damit das Ziel, das Landschaftsschutzgebiet auf dem Gebiet von Taufkirchen und Oberhaching zu verhindern. Leider sind der CSU sowohl die Freien Wähler als auch die FDP gefolgt, so dass der Umweltausschuss den Erlass der Schutzverordnung für das Landschaftsschutzgebiet Hachinger Tal erst gar nicht behandeln konnte. Die Grüne Kreistagsfraktion meint: Ein durchsichtiges Manöver! Die Absetzung mit den Stimmen von CSU, FW und FDP zeigt, wie wenig diesen Parteien die Natur und der Landschaftsschutz bedeuten, wenn es darauf ankommt."

Energiekonferenz in Taufkirchen: Die Energiewende ist möglich

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Unter dem Motto "Die Energiewende ist möglich" haben die Grünen in Taufkirchen am 13.2.2014 zu einer Energiekonferenz eingeladen. Sie waren dabei vertreten durch ihren Bürgermeisterkandidaten David Grothe, der für eine stärkere Umsetzung der Energiewende vor Ort warb. Der Grüne Landratskandidat Christoph Nadler hat die Veranstaltung moderiert. Gäste waren Josef Leserer (Geschäftsführer der BioEnergie) Jörg Uhde (Geschäftsführer der Geothermie Taufkirchen) und Jens Mühlhaus (VorstandGreen-City-Energy AG).

Einig waren sich alle Beteiligten, dass die politischen Rahmenbedingungen für die Energiewende weder auf nationaler und bayerischer Ebene noch vor Ort in Taufkirchen optimal seien.

Christoph Nadler betonte: "Auch die Ökologie braucht eine starke Wirt-schaft". In Taufkirchen allerdings werden Investoren für erneuerbare Energien traditionell möglichst viele Steine in den Weg gelegt.

Trotz dieser politischen Widerstände konnte in Taufkirchen Beispiel-haftes geschaffen werden. Durch die Strom- und Wärmeerzeugung aus Biomasse werden, wie Josef Leserer berichtete, bereits jetzt 60.000 Tonnen CO² pro Jahr eingespart. Diese Bilanz wird sich noch wesentlich verbessern, wenn im Juli 2015 das Geothermie-Heizkraftwerk in Betrieb gehen wird.

Bedauerlich sei, dass die Gemeinde Taufkirchen, anders als zum Beispiel Oberhaching, alle Chancen, sich an diesen Projekten zu beteiligen, vertan hat. Denn, wie Jens Mühlhaus erläuterte, die Energiewende würde nur dann funktionieren, wenn die Bürger die Möglichkeit hätten, sich an der Energieerzeugung zu beteiligen.

Bild v.l.n.r.: David Grothe (Bürgermeisterkandidat Taufkirchen), Jens Mühlhaus (Vorstand GreenCity-Energy), Jörg Uhde (Geschäftsführer Geothermie Taufkirchen), Josef Leserer (Geschäftsführer BioEnergie Taufkirchen) und Christoph Nadler (Landratskandidat Bündnis 90 / DIE GRÜNEN).


Erstes Bus-Linienbündel auf Basis des neuen Nahverkehrsplans – ein Quantensprung für den Busverkehr im Hachinger Tal!

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Im Kreisausschuss des Landkreises München wurde jetzt das erste Linienbündel mit 12 Buslinien auf Basis des neuen Nahverkehrsplan für den Landkreis München zum nächsten Fahrplanwechsel im Dez. 2014 vergeben. Erstmals macht der Landkreis München den Gemeinden ein Angebot und übernimmt auch die Finanzierung dafür. Dieses Angebot ist in verschiedenen Regionalkonferenzen mit allen Gemeinden abgestimmt.

Landratskandidat Christoph Nadler (GRÜNE) aus Taufkirchen: „Erstmalig kein Stückwerk, sondern gemeindeübergreifend gedacht mit Tangentialverbindungen (z.B. Buslinie 241), zuverlässigem Takt, Busse bis spät abends und optimierter Linienführung!“

Die Kostenprognose für die 3 Busse im Hachingertal  beläuft sich auf rd. 2,7 Mio € / Jahr, wohlgemerkt nicht Mehrkosten, da die bisherigen Busse ja auch schon vom Landkreis bezahlt werden. Außerdem sind die Beitragsanteile durch Einnahmen, rd. 50 – 60% - je nach Linie unterschiedlich – davon abzuziehen. Darüber hinaus verspricht man sich zusätzliche Fahrgäste durch ein verbessertes Angebot.

Besondere Highlights für das Hachingertal sind die
neue Buslinie 241, die erstmals eine Tangentiale im Süd-Osten des Landkreises von Haar über Putzbrunn, Ottobrunn bis nach Taufkirchen mit einer Verknüpfung mit der Buslinie 222 (Oberhaching) anbietet, die bisherigen Fahrtzeiten innerhalb von Taufkirchen halbiert und zusätzliche Busse im  20-Mi.-Takt bis Mitternacht anbietet

Buslinie 222 (neu), mit der Oberhaching an das Gewerbegebiet an der B471 angebunden wird und in Deisenhofen eine Verbindung mit der BOB hergestellt wird.

Buslinie 225, die die südlichen Siedlungsgebiete Taufkirchens wie Winning, Bergham und bes. Potzham an die S-Bahn in Taufkirchen anbindet, eine Verknüpfung zur neuen Südtangente (Linie 241) und in der Hauptverkehrszeit einen durchgehenden 20-Min-Takt haben wird.


Verwaltungsgerichtshof (VGH) bestätigt vorläufige Amtsenthebung Dr. Pötkes

Geschrieben von Klaus Franke am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Der VGH hat am 11.12.2013 den Beschluss des Verwaltungsgerichtes München zur vorläufigen Amtsenthebung Dr. Pötkes bestätigt. Die endgültige Entscheidung wird aber wohl erst nach den Kommunalwahlen erfolgen. Die Ausführungen des VGH sind lesenswert, vor allem die Auflistung der Verfehlungen des Antragstellers (= Pötke) in den Randnummern 23 - 42 sowie seine Mails an den damaligen Führungszirkel mit den Verunglimpfungen von Mitarbeitern (Randnummern 43 bis 54).  Die Mails der Beamtin M. an Pötke (Randnummern 55 bis 64) machen auch menschenverachtende Sprache und Haltung deutlich, die in Dr. Pötkes Führungsebene zum Alltag gehörten. So wurde auch überlegt, wie man zu viert den grünen Gemeinderat Rudi Schwab totschlagen könnte (Randnummer 59).

Der Beschluss des VGH vom 11.12.2013 hier im vollen Wortlaut


Pressemitteilung zum Wahlprogramm

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

In der Mitgliederversammlung von Bündnis 90/Die Grünen in Taufkirchen wurde das Wahlprogramm für die kommende Kommunalwahl verabschiedet.

Zentrales Ziel  des Grünen Wahlprogramms ist auch in Zukunft die Schaffung einer gesunden Umwelt als Basis der Lebensqualität. Eindämmung des Flächenfraßes, Sicherung von Grünzügen und Bannwäldern, Ausweisung des südlichen Hachinger Tals als Landschaftsschutzgebiet und Förderung nachhaltiger Mobilität gehören zu den Kernpunkten Grüner Politik in Taufkirchen.

Die Grünen wollen sich dafür einsetzen, dass auch die Gemeinde Taufkirchen einen Beitrag zur Energiewende liefert. Das bedeutet im Einzelnen die energetische Sanierung kommunaler Gebäude, Förderung von Photovoltaik, Solarthermie und Geothermie und als  langfristiges Ziel den Rückkauf des Stromnetzes und den Aufbau eines Gemeindewerks.

Im Bereich der Sozialpolitik geht es den Taufkirchner Grünen vor allem um Gerechtigkeit und Teilhabemöglichkeiten für alle Taufkirchner Bürger,  gleich  welchen  Alters, welcher sozialer Stellung und Herkunft. Diese Haltung der Taufkirchner Grünen spiegelt sich auch in der Auswahl ihrer Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl wider.

Bild (von unten nach oben): Gabi Zaglauer-Swoboda, Rudi Schwab, Benni Adjei, Stefan Schwägerl, David Grothe


Wahlprogramm - Grün für Taufkirchen

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Pünktlich zum Jahreswechsel ist unser Wahlprogramm fertig: Download.

„Die GRÜNEN in Taufkirchen stehen für die Bewahrung und die Verbesserung der Lebensqualität in unserer Gemeinde. Wir wollen einen lebendigen Wohn- und Wirtschaftsstandort Taufkirchen.”


Grüne Gemeinderatsliste gewählt

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Die Taufkirchner Gemeinderatsliste steht!
Mit viel Optimismus und in großer Harmonie wurde am Donnerstag die Taufkirchner Gemeinderatsliste rund um Bürgermeisterkandidat David Grothe und unter Leitung der Vorsitzenden des Kreisverbandes Antje Wagner aufgestellt.

 Die komplette Liste sehen Sie hier


 

Grüne Kompetenz ins Landratsamt

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

In der vergangenen Woche hat der GRÜNEN-Kreisverband München-Land Christoph Nadler aus Taufkirchen zum Landratskandidaten für den Landkreis München gekürt. Der 57-jährige Fraktionssprecher der Grünen ist schon seit vielen Jahren Mitglied im Kreistag und war zudem 16 Jahre Gemeinderat in Taufkirchen.

„Die Kompetenz der Grünen in Sachen Umwelt, Energie und Verkehr wird im Landkreis München dringend gebraucht“, sagt der ehemalige Aufsichtsrat einer Photovoltaikfirma. Es gehe nicht an, dass der Landkreis München immer noch über 50% seines Strombedarfs mit Atomstrom decke, meint er. Deswegen möchte er die Bevölkerung, die Wirtschaft im Landkreis und soweit möglich auch die Stadtwerke München mit ins Boot holen und im Landkreis gemeinsam die Energiewende aktiv angehen.

Eine weitere Herausforderung sieht Christoph Nadler in der Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur. So hatte er bereits im Kreistag die Prüfung von Lärmschutzwänden, Flüsterasphalt und Tempo 30 nachts auf Kreisstraßen in Wohngebieten durchgesetzt.

Stolz ist Christoph Nadler auf den Nahverkehrsplan für den Landkreis, den die Grüne Fraktion im Kreistag eingebracht hat. Dieser Plan sieht ein landkreisweites Angebot mit etwa 35% mehr Busfahrten vor und neue Verbindungen für ca. 1,5 Mio zusätzliche Fahrgäste im Jahr. Dieser Plan wurde vor zwei Wochen über alle Fraktionen im Kreistag hinweg einstimmig angenommen. „Diesen Nahverkehrsplan werde ich als Landrat konsequent umsetzen und bedarfsgerecht ausbauen! Schon in Taufkirchen wurde ich im Gemeinderat „Buspapst“ genannt, meint Christoph Nadler schmunzelnd.

Neubau und Sanierung von weiterführenden Schulen

Der Landratskandidat ist davon überzeugt, dass wir mehr weiterführende Schulen brauchen. Dies ist in erster Linie eine finanzielle Herausforderung: rund 100 Mio € werden dafür in den nächsten Jahren nötig sein. Auch beim Unterhalt und der Sanierung ist in der Vergangenheit viel versäumt worden. Styrolverseuchte Schulen, schadstoffkontaminierte Schulcontainer, Schulen mit herausfallenden oder nicht schließbaren Fenstern darf es laut Nadler im Landkreis München nicht geben.

Weitere Herausforderungen sieht der Grüne Kreistagsabgeordnete im sozialen Bereich, aktuell ist es die menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen im Landkreis, die dringend geregelt werden muss. Als Landrat möchte Christoph Nadler ein konstruktives Miteinander pflegen und seine Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz auch als Landrat einsetzen.


 

Für gutes Klima in Rathaus und Gemeinde: David Grothe (27) ist Bürgermeisterkandidat von Bündnis 90/Die Grünen in Taufkirchen

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Pressemitteilung

Am 10.10.2013 haben die Grünen in Taufkirchen den 27jährigen David Grothe als Bürgermeisterkandidaten aufgestellt.
Die Basis für eine erfolgreiche Arbeit als Bürgermeister ist für Grothe die Verbesserung des Klimas im Rathaus. Menschlicher Führungsstil, Zusammenarbeit mit Bürgerinnen und Bürgern und dem Gemeinderat, parteiübergreifender Konsens statt Durchsetzung eigener Interessen sollen mit ihm als Bürgermeister einen Neuanfang in Taufkirchen möglich machen.

Neben dem guten Klima im Rathaus sind ihm drei weitere Themen sehr wichtig: Unter dem Motto "Taufkirchen für Jung und alt"  möchte er sowohl eine gute Kinderbetreuung garantieren als auch mehr Angebote für die wachsende Zahl älterer Menschen in Taufkirchen schaffen. Als Bibliothekar liegen ihm die Themen Bildung und Kultur am Herzen. Außerdem verlange die Vielfalt der Gemeinde eine gute Integrationsarbeit.

Mit dem Thema Energie kämpft Grothe gegen finanzielle Belastungen der Bürgerinnen und Bürger und für den Umweltschutz: „Die Kosten für fossile Energie werden in Zukunft weiter steigen. Als Bürgermeister für Taufkirchen werde ich dem entgegen wirken.“ Dabei leistet Taufkirchen gleichzeitig einen Beitrag gegen den globalen Klimawandel. Auch die lokale Umwelt hält Grothe für sehr schützenswert und möchte bestehende Naturräume erhalten.

Aufgrund der laufenden und geplanten Bau- und Sanierungsprojekte werden die finanziellen Rücklagen der Gemeinde aufgebraucht. Grothe möchte dem mit nachhaltigem Wirtschaften begegnen. Ein ausgeglichener Haushalt hat für ihn oberste Priorität. Dafür ist die Zusammenarbeit mit der örtlichen Wirtschaft nötig. Als Bürgermeister will er deshalb ein gewerbefreundliches Klima schaffen, das die Unternehmen mit einer guten Wirtschaftsförderung unterstützt.

David Grothe ist Student und wohnt seit 6 Jahren in Taufkirchen. Nach dem Realschulabschluss und einer Ausbildung an der Bayerischen Bibliotheksschule arbeitete er sechs Jahre in der Bayerischen Staatsbibliothek. Dort war er auch Personalratsvorsitzender. Neben der Arbeit holte er am Abendgymnasium das Abitur nach und begann ein Studium an
der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

Politisch engagiert sich Grothe bei den Grünen auf mehreren Ebenen. Als Mitarbeiter der Landtagsabgeordneten Susanna Tausendfreund konnte er Erfahrung in der Landespolitik sammeln. Doch er sagt: „Mein stärkstes Interesse gilt dem Geschehen direkt vor Ort. Es betrifft uns unmittelbar.“ Gemeinsam mit seiner Partnerin plant er ein Leben mit Kindern in Taufkirchen. Nicht nur deshalb liegt ihm das Wohl der Gemeinde besonders am Herzen. Persönlich unbelastet von dem, was in der Vergangenheit in Rathaus und Gemeinderat passiert ist, möchte er als Bürgermeister die Zukunft Taufkirchens neu gestalten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.david-grothe.de.


 

Bundestagswahl: Überdurchschnittliches Grünen-Ergebnis in Taufkirchen

Geschrieben von David Grothe am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Mit 11,7 % der Erststimmen (Toni Hofreiter) und 9,5 % der Zweitstimmen liegt unser Ergebnis über dem Bundesdurchschnitt.

Alle Ergebnisse im Landkreis finden Sie hier:

Erststimmen

Zweitstimmen