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Grüner Erfolg: Der neue Nahverkehrsplan mit Verbesserungen für Taufkirchen

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Ein grüner Erfolg: Der Antrag zum Nahverkehrsplan wurde vor 5 Jahren von der grünen Kreistagsfraktion gestellt. Nach vielen Untersuchungen hat ein externes Unternehmen ein neues bedarfsgerechtes Konzept erstellt. Christoph Nadler hat in der Infoveranstaltung am vergangenen Mittwoch die Verbesserungen für Taufkirchen vorgestellt. 


Die neuen Buslinien 241 (links) und 222neu (rechts):

 

 

 

 

 

 

 

Zur größeren Ansicht Bilder herunterladen: Rechtsklick -> Speichern unter...

 

 

 

Die Präsentation der Infoveranstaltung (Download):

 


Radlfahrer leben gefährlich - Wir wollen das Radln sicherer machen!

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

... Dazu brauchen wir Ihre Mithilfe: Wo sehen Sie die größten Gefahren für Radler in Taufkirchen, insbesondere für Kinder und Jugendliche?

Mit Ihrer Hilfe wollen wir Lösungen finden. Melden Sie uns die Kreuzungen und Wegstrecken, die Sie als Radler für kritisch oder sogar gefährlich halten.

Vielleicht haben Sie einen Vorschlag, wie wir gemeinsam die Situation verbessern können?

Schreiben Sie uns unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Pressemitteilung: Neuer Vorstand gewählt

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Die GRÜNEN in Taufkirchen haben einen neuen Vorstand gewählt. Der langjährige Ortsvorsitzende Volker Leib trat dabei nicht mehr zur Wahl an. Gemeinderat und 3. Bürgermeister Rudi Schwab würdigte Leibs jahrelangen und engagierten Einsatz für den Ortsverband. Neugewählt wurde Benni Adjei, er bildet zusammen mit der bisherigen Ortsvorsitzenden Gabi Zaglauer-Swoboda die neue Doppelspitze des Ortsverbandes. Christoph Nadler bleibt Kassier, und als Beisitzer komplettieren David Grothe und Jutta Henkel (neu gewählt) den Ortsvorstand. "Wir werden auch weiterhin eine enge und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Ortsverband, Vorstand und Gemeinderatsfraktion pflegen", war sich der Vorstand einig. Für die kommenden wahlfreien Jahre haben sich die GRÜNEN einige Themen auf die Agenda gesetzt. "Die Erhaltung der Umwelt des Hachinger Tals und die Verbesserung der nachhaltigen Mobilität stehen ganz oben auf unserer Liste", erläuterte Benni Adjei, " aber auch Soziales und Energiethemen wollen wir in Angriff nehmen". Nach der Sommerpause trifft sich der Ortsverband am 24.9. wieder im Ritter-Hilprand-Hof.

Foto (v. l. n. r.): David Grothe (Beisitzer), Gabi Zaglauer-Swoboda (Sprecherin), Christoph Nadler (Kassier), Jutta Henkel (Beisitzerin), Benni Adjei (Sprecher)

Förderprogramm "Soziale Stadt" - auch für Taufkirchen?

Geschrieben von Gabi Zaglauer-Swoboda am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Nachdem sich der Gemeinderat im letzten Jahr nach mehreren vergeblichen Anläufen endlich aufgerafft hat einen Antrag zur Aufnahme in das Städtebauförderprogramm "Soziale Stadt" zu stellen, wird nun wieder mal der zweite notwendige Schritt hinausgezögert.
Die Mitglieder des Gemeinderats waren gegen die Stimmen der Grünen und der SPD nicht bereit die Einrichtung eines Quartiersbüros in Taufkirchen am Wald an ein Büro mit entsprechenden Erfahrungen zu vergeben.

Durch das Programm "Soziale Stadt" werden von Bund und Land Investitionen in das Wohnumfeld, die Infrastruktur und die Qualität des Wohnens in benachteiligten Quartieren gefördert. Wichtig dabei ist die begleitende Einbindung der Bewohner in die Planung und Umsetzung der Maßnahmen. Um das zu ermöglichen, braucht man ein entsprechend besetztes Büro in unmittelbarer Nähe, um alle Akteure und die Bewohner zusammenzubringen ("Quartiersmanagement").

Aber wie so oft haben die Taufkirchner Bürgerinnen und Bürger, die nicht  die finanziellen Voraussetzungen haben in den diversen Reihenhaussiedlungen zu wohnen, sondern auf Sozialwohnungen angewiesen sind, keinen Rückhalt im Gemeinderat. Für viele sind sie offensichtlich Bürger zweiter Klasse. Es werden zwar Maßnahmen befürwortet, die für mehr Ruhe und Ordnung im Quartier sorgen (Jugendsozialarbeit, Sicherheitswacht), aber wenn es um die Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität dieser Menschen geht, sind dem Taufkirchner Gemeinderat trotz Förderung alle Ausgaben zu hoch, die allerdings an anderen Stellen in der Gemeinde sehr viel unkritischer gesehen werden.

Wann wird diesen Gemeinderatsmitgliedern endlich klar, dass sie die Vertreter aller Taufkirchner Bürgerinnen und Bürger sind. Auch von denjenigen, die von der Stadt München in die Taufkirchner Sozialwohnungen geschickt wurden. In dem Moment in dem sie hier einziehen, muss jeder Einzelne von ihnen für den Gemeinderat genauso wichtig sein wie ein Reihenhausbesitzer.

Weitere Infos zum Projekt Soziale Stadt finden sie HIER.


Gemeinderatssitzung vom 27.5.2014

Geschrieben von David Grothe am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Nichtöffentliche Tagesordnungspunkte - Grünes Eck - Radlständer am Bahnhof

Für die neue Geschäftsordnung des Gemeinderats gab es Bestrebungen, die nichtöffentlichen Punkte der Tagesordnung in Zukunft für die Bürgerinnen und Bürger nicht mehr öffentlich bekannt zu machen. Das hätte eine Kürzung der Informationen für die Öffentlichkeit bedeutet. Nach einem grünen Antrag konnte diese Informationsmöglichkeit, die z.B. auch in München üblich ist, erhalten bleiben. Wir werden weiter für die Informationsfreiheit in unserer Gemeinde arbeiten.

Am Postweg Ecke Winninger Weg (Kartenansicht) befindet sich ein grünes Eck mit Bäumen und einem kleinen Wasserüberlauf, in dem viele Tiere Lebensraum finden. Auch für Kinder ist dieses Areal in der Nähe der Sportplätze toll, um die Natur zu erkunden. Leider hat sich der Gemeinderat, entgegen der grünen Stimmen, für eine Überplanung des Gebiets ausgesprochen. Es ist nun vor einer Bebauung nicht mehr sicher.

Aufgrund einer Anfrage der Grünen gibt es endlich kleine Fortschritte für die Radlständer am Bahnhof. In der nächsten Bauausschusssitzung möchte die Verwaltung vorstellen, wie zusätzliche Fahrradstellplätze geschaffen werden können.


Ein erfolgreiches Wahlergebnis

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Ab Mai heißt es: Mehr GRÜN im Rathaus. Mit 13,6 % konnten wir unser Wahlergebnis im Vergleich zu 2008 (8,9 %) deutlich steigern.

Mit nun 3 Sitzen (bisher 2) werden wir noch stärker für ein soziales und ökologisches Taufkirchen einstehen können.

Wir freuen uns auf die Arbeit im neuen Gemeinderat:

  

Rudi Schwab, Gabi Zaglauer-Swoboda, David Grothe


Der grüne Landratskandidat kommt aus Taufkirchen - Christoph Nadler

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Christoph Nadler will Landrat des Landkreises München werden. Er ist Fraktionsvorsitzender der Grünen im Kreistag und gehört dem Kreistag seit 1996 an. Über seine langjährige engagierte Mitarbeit im Kreistag, seit 2001 als Fraktionsvorsitzender, kennt er die politischen Aufgaben des Landkreises sehr genau. Der 58-jährige Projektleiter in einem Versicherungsunternehmen, langjähriger Betriebsrat, Aufsichtsrat eines Photovoltaikunternehmens und ehrenamtlicher Verwaltungsrichter will seine umfangreiche Erfahrung und ausgleichendes Geschick in Teamleitung und Personalführung als Amtschef des Landratsamtes einbringen.

Mehr über Christoph Nadler:

Faltblatt 

Website

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PM GRÜNE Kreistag: Verzögerungstaktik im Umweltausschuss - CSU will kein Landschaftsschutzgebiet Hachinger Tal

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

"Im Umweltausschuss des Kreistags hat die CSU am 25.2. beantragt, den Beschluss über das Landschaftsschutzgebiet Hachinger Tal von der Tagesordnung zu nehmen. Mit der fadenscheinigen Begründung: die Gemeinden hätten nicht genug Zeit gehabt, Stellung zu nehmen. Dabei läuft die Prozedur seit 2010, es gab zwei Anhörungsverfahren und mehrfache Fristverlängerungen im ersten Anhörungsverfahren. Taufkirchen hat Stellung genommen und steht hinter dem Landschaftsschutzgebiet, während Oberhaching herum eiert. Die CSU setzt auf Verzögerungstaktik bis zum Sankt Nimmerleinstag. Sie verfolgt damit das Ziel, das Landschaftsschutzgebiet auf dem Gebiet von Taufkirchen und Oberhaching zu verhindern. Leider sind der CSU sowohl die Freien Wähler als auch die FDP gefolgt, so dass der Umweltausschuss den Erlass der Schutzverordnung für das Landschaftsschutzgebiet Hachinger Tal erst gar nicht behandeln konnte. Die Grüne Kreistagsfraktion meint: Ein durchsichtiges Manöver! Die Absetzung mit den Stimmen von CSU, FW und FDP zeigt, wie wenig diesen Parteien die Natur und der Landschaftsschutz bedeuten, wenn es darauf ankommt."

Energiekonferenz in Taufkirchen: Die Energiewende ist möglich

Geschrieben von Grüne Taufkirchen am . Veröffentlicht in Gemeindepolitik

Unter dem Motto "Die Energiewende ist möglich" haben die Grünen in Taufkirchen am 13.2.2014 zu einer Energiekonferenz eingeladen. Sie waren dabei vertreten durch ihren Bürgermeisterkandidaten David Grothe, der für eine stärkere Umsetzung der Energiewende vor Ort warb. Der Grüne Landratskandidat Christoph Nadler hat die Veranstaltung moderiert. Gäste waren Josef Leserer (Geschäftsführer der BioEnergie) Jörg Uhde (Geschäftsführer der Geothermie Taufkirchen) und Jens Mühlhaus (VorstandGreen-City-Energy AG).

Einig waren sich alle Beteiligten, dass die politischen Rahmenbedingungen für die Energiewende weder auf nationaler und bayerischer Ebene noch vor Ort in Taufkirchen optimal seien.

Christoph Nadler betonte: "Auch die Ökologie braucht eine starke Wirt-schaft". In Taufkirchen allerdings werden Investoren für erneuerbare Energien traditionell möglichst viele Steine in den Weg gelegt.

Trotz dieser politischen Widerstände konnte in Taufkirchen Beispiel-haftes geschaffen werden. Durch die Strom- und Wärmeerzeugung aus Biomasse werden, wie Josef Leserer berichtete, bereits jetzt 60.000 Tonnen CO² pro Jahr eingespart. Diese Bilanz wird sich noch wesentlich verbessern, wenn im Juli 2015 das Geothermie-Heizkraftwerk in Betrieb gehen wird.

Bedauerlich sei, dass die Gemeinde Taufkirchen, anders als zum Beispiel Oberhaching, alle Chancen, sich an diesen Projekten zu beteiligen, vertan hat. Denn, wie Jens Mühlhaus erläuterte, die Energiewende würde nur dann funktionieren, wenn die Bürger die Möglichkeit hätten, sich an der Energieerzeugung zu beteiligen.

Bild v.l.n.r.: David Grothe (Bürgermeisterkandidat Taufkirchen), Jens Mühlhaus (Vorstand GreenCity-Energy), Jörg Uhde (Geschäftsführer Geothermie Taufkirchen), Josef Leserer (Geschäftsführer BioEnergie Taufkirchen) und Christoph Nadler (Landratskandidat Bündnis 90 / DIE GRÜNEN).