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Gesundheit

am . Veröffentlicht in Fakten und Meinung

„ESSBARES TAUFKIRCHEN“ – was ist das denn?

Hier geht es nicht um das „Taufkirchner Brot“ der örtlichen Bäckerei oder die bereits bestehenden Schrebergärten. Gedacht ist vielmehr an den Anbau von Gemüse und Obst durch die Gemeinde auf öffentlichen Grün- und Freiflächen, wo dann jede/r  ernten kann. Eine Spinnerei? Bei genauerer Betrachtung wohl nicht. Es gibt Beispiele. U.a. hat die Gemeinde Haar hat kürzlich ein solches Projekt gestartet. Geleistet werden könnten Anlage und Pflege der Flächen im Rahmen von Beschäftigungsprojekten für Menschen, die am ersten Arbeitsmarkt schwer vermittelbar sind. Mögliche Standorte wären etwa beim Umweltgarten, bei der Obstwiese am Sportpark oder auf Grünflächen Am Wald. Klar, manch einer wird sagen: so ein Schmarrn, wie soll das denn gehen, dass sich jede/r quasi im Vorbeigehen die Taschen vollstopfen kann, öffentliche Gärten werden doch in kürzester Zeit von Rowdys verwüstet, Obst- und Gemüsehändler werden Sturm laufen, Taufkirchen hat eh schon viel Grün. Wir meinen: Warum nicht mal etwas ausprobieren, das woanders läuft, etwa in Andernach?

Wenn das dem neuen Gemeinderat zu gewagt sein sollte, könnte man zumindest das Experiment „Gemeinschaftsgärten“ wagen: die Kommune würde Flächen anbieten, auf denen Bürger nach Lust und Laune für sich Gemüse und Obst anbauen könnten.

Was meinen Sie?

Hier gibt’s Fakten:

http://urbane-gaerten-muenchen.de/

http://www.andernach.de/de/leben_in_andernach/essbare_stadt.html

 http://www.duh.de/3791.html